"Meins ist Deins" - hast du schonmal bewusst Dinge, die Du brauchst, nicht gekauft, sondern gemeinsam mit anderen genutzt? Macht Spaß! Und erweitert den eigenen Horizont...
Vor allem im Internet gibt es viele Plattformen, die gemeinsames Nutzen erleichtern:
www.hospitalityclub.org (wer bei Dan-Felix von Ideen³ übernachten möchte: er heißt dort "Thembelani"
www.hitchbase.org (Tipps und gute Stellen)
Weitere Tipps? Schreib sie uns einfach!
"Teilen verhält sich zu Besitz wie der iPod zur Achtspurkassette, das Solarmodul zum Kohlebergwerk. Teilen ist sauber, frisch, urban, postmodern; Besitzen ist langweilig, selbstsüchtig, ängstlich, rückständig." (Mark Levinve im New York Times Magazine)
Der Rasenmäher ist kaputt. Was also tun? Natürlich einen neuen kaufen. Dann kann ich damit einmal im Monat den Rasen mähen... die restliche Zeit steht er herum.
Ähnlich sieht´s mit Autos aus, die durchschnittlich 23 Studen des Tages irgendwo ungenutzt herumstehen, mit Bohrmaschinen und vielen anderen Dingen (Heizungen, Klamotten, Wohnungen etc.).
Ich will aber gar keinen Rasenmäher, ich will den Rasen mähen, brauch keine Bohrmaschine, sondern Löcher und Schrauben in der Wand, und mit dem Auto will ich vor allem von A nach B kommen.
Wenn wir das ernst nehmen und lernen, Dinge gemeinsam zu nutzen, können wir ein angenehmeres Leben führen!
Hier ein spannender Artikel rund um das Thema "Meins ist Deins": http://www.zeit.de/2011/51/Meins-ist-Deins
Buchtipp: "Access" von Jeremy Rifkin ("Das Zeitalter des Eigentums geht zu Ende, das Zeitalter des Zugangs beginnt")
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